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Griff, Schlaufe, Spitze und Co.

Die wichtigsten Kaufkriterien bei Stöcken fürs Trailrunning

Bei der Modellwahl von Stöcken fürs Trailrunning gibt es mehrere wichtige Aspekte zu beachten, um sicherzustellen, dass die Stöcke gut zu deinen Bedürfnissen und der Art des Trailrunning passen.

Schlaufenart: Es gibt verschiedene Schlaufenarten, die sich in Form und Funktion unterscheiden. Die Standard-Schlaufen sind am Griff befestigt und lassen sich um die Hand legen. Es gibt auch sogenannte Trigger Shark-Schlaufen. Trigger Shark-Schlaufen ermöglichen eine effizientere Kraftübertragung, da die Hand näher am Griff ist. Allerdings sind sie vor allem beim Downhilllaufen nicht die sicherste Variante, da sie sich im Falle eines Sturzes nicht automatisch öffnen. Wenn man die Stock auch oft beim Downhill benutzt, empfehlen wir eher die Standard-Schlaufen.

Trigger Shark Schlaufe
Standard Schlaufen Trailrunning
Griffart Trailrunning Stöcke

Griff: Griffe fürs Trailrunning sind normalerweise schlanker als beim Nordic Walking. Auch sinnvoll sind Stockgriffverlängerungen zum einfachen Umgreifen in steilem Gelände oder Traversen, vor allem bei Stöcken mit Fixlänge. So hat man zumindest dort einen kleinen Spielraum, was die Längenanpassung angeht. Manche Stöcke kann man auch von oben greifen. Das hilft vor allem beim Downhilllaufen bei der Verlängerung des Stockes.

Falt- oder Teleskopstock: Faltstöcke sind in der Regel kompakter und lassen sich leicht in mehrere Abschnitte zusammenfalten. Teleskopstöcke sind hingegen verstellbar und können auf die gewünschte Länge ausgefahren werden. Faltstöcke sind ideal für eine einfache Mitnahme, während Teleskopstöcke anpassbarer sind. Die meisten Trailrunner benutzen faltbare Stöcke mit einer Fixlänge, da sie in der Regel leichter sind. Beim Trailrunning will man jedes Gramm einsparen 😉

Faltstock Trailrunning
Spitze Trailrunning Stöcke

Rohrmaterial: Die meisten Laufstöcke bestehen entweder aus Aluminium oder Carbon. Carbon-Stöcke sind leichter und dämpfen Vibrationen besser, können aber bei einem hohen Belastungsgrad teurer sein. Aluminium-Stöcke sind in der Regel kostengünstiger, aber auch etwas schwerer.

Spitze: Hier empfehlen wir unbedingt eine mehrfach gehärtete Hohlschliffspitze, die auch Grip auf felsigem Untergrund gibt.

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